Die Technik

Digitalsteuerung

 

 

Die gesamte Steuerung der Anlage erfolgt mit den von der Firma Lenz hergestellten Digitalzentralen LZV 100. Dabei wird aufgeteilt in 3 voneinander unabhängige Zentralen,

welche an die PC`s mittels Interface wieder zusammengeführt und über die Steuerungssoftware „ Railware“ verwaltet werden.

Um die Übersichtlichkeit auf der Anlage zu behalten, sind die Booster an verschiedenen Orten aufgestellt. Somit sind kurze Kabelwege zwischen Booster und Gleis gewährleistet.

Auf der Anlage sind ca. 30 Booster verteilt.

Die Stromeinspeisung ins Gleis geschieht über Belegtmeldebausteine RS 8 von LDT, welche gleichzeitig auch die Belegtmeldungen auswerten und an die Zentrale zurücksenden.

 


Booster und Spannungsversorgung

 

Damit auch in einem Störfall der Überblick nicht verloren geht, wurde nach einem festgelegten Farbschema bei der Kabelverlegung gearbeitet. Bei fast 20 Kilometer an Leitungen muß schon einiger Aufwand betrieben werden, um Leitungskreuzungen zwischen Digital- und Wechselspannungen zu vermeiden. Bei einer Ausstellungsanlage dieser Größe kommt man trotz Digitaltechnik nicht um den oft zitierten „Kabelverhau“ herum.

Um Störeinflüsse von aussen zu vermeiden, sind sämtliche Rückmeldeleitungen verdrillt ausgeführt. Die Kabeldicke beträgt 2x 2,5mm². Sonstige Leitungsquerschnitte sind mindestens mit Kabeln 1,0mm² ausgeführt.

 

Sämtliche Digitalbausteine wie Weichendecoder, Signaldecoder und Rückmeldebausteine werden mit seperater Wechselspannung versorgt. Auch die Beleuchtung der Anlage hat wiederum eine eigene Stromversorgung.